TASTE MY SWISS CITY: Eine kulinarische Reise nach Fribourg



An einem schönen Spätsommertag, machte ich mich auf den Weg nach Fribourg für eine kulinarische Städtetour.

Für diese Tour stellen Einheimische Locations zusammen, damit die Stadt auf eine andere Art, weg vom Mainstream, entdeckt werden kann. Ich freue mich deshalb darauf, was Fribourg kulinarisch zu bieten hat und lasse mich dabei gerne überraschen.


Eine solche Tour buchst du ganz einfach über die App «Get your Guide». Im Anschluss wird der Voucher in der App direkt hinterlegt und schon kannst du deine gebuchte Tour bzw. Stadt auf eigene Faust erkunden.


Aktuell stehen Touren für 11 Schweizer Städte bei der Taste my Swiss City-Tourzur Verfügung. Ich habe mich für Fribourg entschieden, da ich die Stadt nur aus meiner Kindheit kenne und sie wieder neu entdecken wollte.



In Fribourg angekommen, orientierte ich mich mit der Get your Guide-App und Google Maps und liess mich ganz einfach zum ersten Ort führen. Die Tour muss übrigens nicht nach der vorgegebener Rheinfolge durchgeführt werden, man kann nach Belieben auswählen, welchen Ort man gerne zuerst besuchen möchte.

Da bei meiner Ankunft 10 Uhr morgens war, musste jedoch zuerst einen Kaffee her. Der erste Stopp machte ich somit nach Plan.



Ein hübsches und trendiges Café mitten im Zentrum. Ich wurde herzlich empfangen und durfte meinen Platz und ein Getränk aussuchen. Ich bestellte mir einen Espresso und bekam dazu eine Fribourger Spezialität serviert, welche mir bisher noch unbekannt war. Ein Cuchaule.

Das Cuchaule ist ein fluffiges Brioche, zu erkennen am Rautenmuster an der Kruste und einem safrangelben Innenleben. Das Cuchaule ist typisch für die Freiburger und gehört sozusagen zum kantonalen Erbgut.









Gestärkt führte ich die Tour fort. Es ging in Richtung Altstadt. Ich war überwältigt von den schönen alten Häuschen, welche mich in eine andere Zeit zu versetzen schienen.


Der zweite Stopp war inmitten der Altstadt, eine wunderschön eingerichtete Vintage-Bar, bei dem jedes Detail stimmte. Die Spezialität waren Biere aus heimischen Brauereien und hausgemachte Tees, die ohne Zucker auskommen. Ich habe mich für den Haus-Eistee, gesüsst mit Stevia, entschieden. Für eine kleine Stärkung wurde ebenfalls gesorgt.






Gemütlich ging es weiter durch die hübsche Altstadt. Vorbei an schmalen Häuschen, kleinen Geschäften, Blumenläden, Restaurants und und und..




Der dritte Ort – ein historisches Café - hatte einen unglaublich schönen Garten mit Blick auf die Saane und die Stadt. Ein idealer Ort, um ein bisschen Sonne zu tanken und die Fribourger Atmosphäre zu geniessen.

Kulinarisch durfte ich einer von vielen selbst gemachten Sirups auswählen. Die Liste der Geschmacksrichtungen war endlos. Wer die Wahl hat: Cassis, Erdbeere, Passionsfrucht, Ingwer / Zitrone, Kiwi, Melone, Grapefruit, Pfirsich, Pistazien und viele mehr waren im Angebot. Ich habe Passionsfrucht und Pfirsich gewählt. An diesem Ort hätte ich den ganzen Tag verbringen können. Die Seele baumeln lassen auf dieser Gartenterrasse unter Kastanienbäumen, was gibt es Schöneres.








Weiter ging es zum letzten Ort für das Mittagessen. Das Restaurant befindet sich in einem elegantem Haus aus dem 16 Jahrhundert. Der Koch hat 16 Gault Millau Punkte und ist mit einen Michelin Stern ausgezeichnet. Umso mehr bin ich gespannt, was mich dort kulinarisches erwartet. Das Taste my Fribourg Menu beinhaltete Lachs mit Butter und weissem Kurkuma (weisses Kurkuma kannte ich bisher noch nicht) dazu ein feines Ratatouille. Ich habe mich für eine vegane Variante, ohne Lachs entschieden. Dort ass auch das Auge mit. Die wunderschön arrangierten Menus, die abgestimmten Farben. Perfekte Sujets für Food Fotos JAber auch geschmacklich wurde ich nicht enttäuscht. Das Essen war hervorragend und auch das Dessert, ein Panna Cotta mit Aprikosen Mus und Früchtegarnitur, war ausgezeichnet.








Gestärkt von den vielen Leckereien und Fribourger Spezialitäten, ging es bereits wieder Richtung heimwärts. Eine kleine hübsche Stadt, wie ich fand und eine tolle Art eine Stadt neu oder auf eine andere Art zu entdecken. Die Tipps der Einheimischen, waren toll. Denn ohne diese, wäre ich wohl nicht auf diese aussergewöhnlichen Restaurants und Cafés aufmerksam geworden. Es gibt mir einen Ansporn, öfters einfach mal in Richtung unbekannte oder bekannte Stadt (neu) und auf eine andere Art und Weise zu entdecken.






Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismusund wurde finanziell unterstützt. Die Taste my Swiss City Toursgibt es bislang in 11 verschiedenen Schweizer Städten. Die Taste my Swiss City Tour ist eine tolle Möglichkeit eine Stadt neu oder auf eine andere Art und Weise zu entdecken.



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